Branding für Architektinnen und Architekten

20. August 2021

Der Aufbau deiner Marke…

Sobald du als Architektin oder Architekt beginnst, dich mit dem Aufbau deiner Marke zu beschäftigen, stößt du schnell auf den Begriff Branding. Ursprünglich kommt das Wort Branding aus der Viehzucht. Man brandmarkte Rinder, um sie wiederzuerkennen.

Jetzt fragst du dich sicher, was das mit Marketing oder Deiner Marke zu tun hat. Schon irgendwie skurril. Branding im Marketing-Sinn hat eine ähnliche Funktion: deiner Marke einen Wiedererkennungswert zu geben. Ihr einen Stempel aufdrücken, der den Leuten in Erinnerung bleibt. 

Jede Marke, jedes Unternehmen hat ein Image. Wie willst du auf die Öffentlichkeit wirken? Auf deine Mitarbeiter und Geschäftskunden? Was sollen die Menschen, mit denen du zusammen arbeiten willst, von dir, deinem Unternehmen und deinem Produkt denken? Wie sollen sie sich fühlen, wenn sie dich, dein Produkt und Unternehmen vor Augen haben?

Wenn du zum Beispiel an uns, an Whytespace denkst, was für ein Bild erscheint in deinem Kopf? Das von zwei jungen Unternehmern in Hoodie und Sneakern, die finden, dass Full-Service-Agenturen totaler Bullshit sind?

Hast du direkt Lust mit uns zusammen zu arbeiten, weil du dabei ein gutes Feeling hast?

Fakt ist, jeder Berührungspunkt mit deinem Unternehmen und deinem Produkt beeinflusst, was deine Marke und letztendlich dein Branding ausmacht. Es ist wichtig, dass du verstehst, dass deine Marke nicht das Logo ist, oder die Website, auch nicht die tollen Flyer, die du erstellst.

Deine Marke ist das Gefühl der Menschen, nachdem sie mit einer Person, einem Unternehmen und Produkt interagiert haben. 

Dementsprechend ist deine Marke die Summe der Aussagen deiner Kunden und Menschen, die mit ihr in Berührung kommen. Du kannst und sollst dich jedoch an dem Prozess beteiligen und ihn steuern.

Und wie?

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Was gehört zum Branding?

Jeder Bereich deines Unternehmens und jede Abteilung spielen dem Branding zu. Sogar die Buchhaltung, wenn auch nur bedingt. Siezt oder duzt du deine Kunden? Wie reden deine Mitarbeiter im Empfang mit ihnen? Du hast ein Büro, wie sieht die Einrichtung aus? Passt dein Büro auch zu den Häusern und Objekten, die du entwirfst?

Minimalistisch, industriell oder bringt deine Einrichtung einen Hauch Skandinaviens in die Räume? Sogar der Geruch spielt eine Rolle oder wie sich das Papier anfühlt, dass du deinen Kunden in die Hand drückst. 

Jedes Detail erzeugt das Gesamtbild der Marke und vermittelt dem Kunden das bedeutende Bauchgefühl. Jede Berührung mit dir, deinem Produkt und deinen Mitarbeitern ist ein Erlebnis. Im besten Fall ein positives. Du merkst, es gehört eine Menge zum Branding. Wo sollst du da bloß anfangen?!

Super, dass du dir diese Frage stellst! Wenn jede Maßnahme und Situation die Markenerfahrung beeinflusst, verwirrt und überfordert es dich schnell. Das ist normal.

An dieser Stelle ist es wichtig zu priorisieren. Du musst Ziele vor Augen haben und bewusst Entscheidungen treffen:

Was mache ich wann? 

Um das zu tun, musst du eine Markenstrategie erarbeiten und dir gegebene Falls professionelle Hilfe holen. Eine Personal Branding Agentur, wie wir es sind, unterstützt dich aktiv. Sie findet mit dir heraus, was im “Dschungel der Möglichkeiten” am meisten Sinn für deine Situation und deine Ziele macht. 

Zusammengefasst:

Alles gehört zum Branding! Überlass das Image deiner Marke nicht dem Zufall, sondern fang an Entscheidungen für dein Unternehmen und Produkt zu treffen. Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst und welchen Hebel du zuerst ziehen sollst, unterstützt dich eine (unsere) Agentur.

Du willst wissen, wie du...

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